Das Land
Gewaltige Gletscher und sattgrüne Regenwälder. Alpen und Vulkane. Wild zerklüftete Fjordlandschaften und bezaubernde Strände. Sanftes Weideland und sprühende Geysire. Überwältigend schöne Landschaft, wie sie kontrastreicher nicht sein könnte. Eine kaum zu beschreibende Atmosphäre liegt über Neuseeland, eine Aura von magischer Anziehungskraft. Ursprüngliche und zum Teil prähistorische Flora und Fauna erinnern an eine Vergangenheit, die anderswo auf der Welt bereits vergessen scheint. Naturverbundene Bewohner lassen den Besucher überall die für Neuseeland typische Gastfreundschaft und Aufgeschlossenheit spüren.Die Nordinsel - Vulkane und "Meer": Der höchste Berg "Taranaki" bildet zusammen mit den beiden kleineren Vulkanen Tongariro und Ngauruhoe den Kern der Nordinsel. Inmitten dieser jungvulkanischen Gebirgszeile liegt auch der größte Binnensee des Landes, der Lake Taupo. Ein Kratersee mit imponierenden Ausmaßen. Landschaftliche Besonderheiten bieten auch das flache, äußerst fruchtbare Waikato-Bergland, die abgeschiedene Coromandel-Halbinsel und die stark zerklüftete Ostküste. An der Bay of Islands ist das Klima schon subtropisch und Sie finden hier zum Teil dschungelartige Vegetation. Beeindruckend ist auch der "Ninety Mile Beach", wo man das Gefühl hat, an einem Südseestrand zu verweilen.
Die Südinsel - Natur pur: Nach dem aufregenden Großstadtabenteuer wird man hier vergeblich suchen. Die Südinsel bietet mit ihren acht Nationalparks unberührte Natur pur. Eindrucksvoll ist der 29km lange Tasman Gletscher in den Südalpen, im Südwesten die Fjordlandschaft mit ihrer einzigartigen Natur, und die riesigen Seen an der Süd- und Ostseite der Südinsel. Östlich der Alpen geht das Hochgebirge in weite Ebenen über und es folgen sehr fruchtbare Regionen. In dieser imposanten Gegend liegen liebenswürdige Orte wie etwa Nelson oder Dunedin, Kuriositäten wie die legendären Moeraki Boulders oder bekannte Seen wie der Lake Wakatipu und Lake Tekapo.
Hochzeitsbräuche in Neuseeland
In der traditionellen Maori- Gesellschaft war die soziale Stellung ausschlaggebend für die Gestaltung einer Hochzeit. Angehörige der unteren Klassen waren frei in ihrer Partnerwahl und lebten ohne Zeremonie zusammen. Hochzeiten in der Mittelschicht wurden oft von den Eltern des Paares arrangiert und manchmal von einer kleinen Feier begleitet. Über die zukünftigen Partner der Kinder aus Häuptlingsfamilien entschied dagegen der ganze Stamm gemeinsam. Diese Eheschließungen wurde im Rahmen von religiösen Zeremonien begangen und mit einem großen Fest, an dem alle teilnehmen durften, gefeiert. Mit einer Ausnahme: Für die Schwestern der Braut war die Anwesenheit tabu, da sonst die Gefahr bestand, dass sie unfruchtbar werden könnte.zu den Preisen/Terminen

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