One&Only-Gewinnspiel
Gewinnspiel
Das One&Only Euro Lloyd Gewinnspiel ist beendet!
Vom 24.09. - 27.09.2009 war ich, Caterina Steuer für Sie mit unseren Breuninger Platin Card Kunden in Bilbao unterwegs.
Mit Lufthansa flogen wir am 24.09.2009 um 11:50 Uhr direkt von Stuttgart nach Bilbao. um 13:50 Uhr waren wir bereits auf Baskischem Boden und sammelten unser Gepäck ein.
Bei einer ersten Stadtrund-
fahrt mit unserem deutsch-
sprachigen Reiseleiter Cristian konnten wir uns einen ersten Eindruck der faszinierenden Stadt verschaffen.
Bilbao ist eine Weltstadt mit über einer Million Einwohnern. Die größte Stadt des Basken-
lands arbeitet seit Mitte der neunziger Jahre an einer Runderneuerung seiner Innenstadt. Das Facelifting ist derart erfolgreich, dass Bilbao vor allem bei Spaniern mittlerweile als Hotspot gilt, als trendige Adresse für Städtetourismus.

Die Metro von Norman Foster, der Flughafen Calatrava, die neue Straßenbahn, die Pro-
jekte der Architekten Arata Isozaki und Cesar Pelli und vieles mehr sind Beispiele der überwältigenden Vitalität, von der Bilbao geprägt ist. Vor allem an den Ufern des Flusses Nervión ist das neue Bilbao zu sehen und zu spü-
ren. Zwischen dem Euskal-
duna, einem Kongresszen-
trum, in dem früher eine Werft untergebracht war, dem Guggenheim-Museum und der futuristischen Zubizuri-Brücke, die an ein aufgeblähtes Schiffssegel erinnert, spielt sich urbanes Leben ab: Junge Pärchen halten Händchen, stolze Baskinnen führen ihre Hunde aus, Jogger drehen ihre Runden. Nur noch ein rot angemalter Industriekran verweist an vergangene Zeiten. Er wird als Werbe-
fläche für kulturelle Ver-
anstaltungen genutzt.

Die in der Provinz Vizcaya gelegene Stadt ist umgeben von einer fruchtbaren Land-
schaft mit Wäldern, Bergen, Stränden und steilen Küsten, die Bilbao zu einem bevor-
zugten Ziel für Reisende machen. Über moderne Transportmittel und ein gutes Straßennetz ist die Stadt mit anderen nahegelegenen Zielen wie den baskischen Provinz-hauptstädten Vitoria und San Sebastián verbun-
den.
Nach so viel ersten Ein-
drücken bezogen wir im beeindruckenden Hotel Silken Gran Domine unsere Zimmer. Dieses fantastische moderne

Fünf-Sterne Luxus Hotel wurde von seinem Nachbarn inspiriert, dem berühmten Guggenheim Museum und enthält eine Auswahl von Möbeln, die das symbolhafte Design des 20. Jahrhunderts reprä-sentiert. Die Highlights des Hotels sind definitiv die Beeindruckende Steinsäule in der Lobby, und die Früh-
stücksterrasse mit atemberaubendem Blick auf das Guggenheim Museum.
Am Abend genossen wir typisch baskische Küche nach neuer Kochtechnik und traditionelle Weine im Restaurant Goizeko Kabi.
Der nächste Tag begann mit einem wunderbaren Frühstück auf der Hotelterrasse und setzte sich fort mit einem Spaziergang zusammen mit unserem Reiseleiter Cristian rund um das Guggenheim Museum entlang des Flusses Nervión.
Am späten Vormittag wurden wir mit Sekt und Canapes auf der Terrasse des Guggenheim Museums begrüßt. Nach dieser kleinen Stärkung be-
suchten wir das Museum mit seinen 2 Dauerausstellungen "A Matter of Time" von Richard Serra und den fünf Freilichtwerken von Jenny Holzer..

Mit Lufthansa flogen wir am 24.09.2009 um 11:50 Uhr direkt von Stuttgart nach Bilbao. um 13:50 Uhr waren wir bereits auf Baskischem Boden und sammelten unser Gepäck ein.
Bei einer ersten Stadtrund-
fahrt mit unserem deutsch-
sprachigen Reiseleiter Cristian konnten wir uns einen ersten Eindruck der faszinierenden Stadt verschaffen.
Bilbao ist eine Weltstadt mit über einer Million Einwohnern. Die größte Stadt des Basken-
lands arbeitet seit Mitte der neunziger Jahre an einer Runderneuerung seiner Innenstadt. Das Facelifting ist derart erfolgreich, dass Bilbao vor allem bei Spaniern mittlerweile als Hotspot gilt, als trendige Adresse für Städtetourismus.

Die Metro von Norman Foster, der Flughafen Calatrava, die neue Straßenbahn, die Pro-
jekte der Architekten Arata Isozaki und Cesar Pelli und vieles mehr sind Beispiele der überwältigenden Vitalität, von der Bilbao geprägt ist. Vor allem an den Ufern des Flusses Nervión ist das neue Bilbao zu sehen und zu spü-
ren. Zwischen dem Euskal-
duna, einem Kongresszen-
trum, in dem früher eine Werft untergebracht war, dem Guggenheim-Museum und der futuristischen Zubizuri-Brücke, die an ein aufgeblähtes Schiffssegel erinnert, spielt sich urbanes Leben ab: Junge Pärchen halten Händchen, stolze Baskinnen führen ihre Hunde aus, Jogger drehen ihre Runden. Nur noch ein rot angemalter Industriekran verweist an vergangene Zeiten. Er wird als Werbe-
fläche für kulturelle Ver-
anstaltungen genutzt.

Die in der Provinz Vizcaya gelegene Stadt ist umgeben von einer fruchtbaren Land-
schaft mit Wäldern, Bergen, Stränden und steilen Küsten, die Bilbao zu einem bevor-
zugten Ziel für Reisende machen. Über moderne Transportmittel und ein gutes Straßennetz ist die Stadt mit anderen nahegelegenen Zielen wie den baskischen Provinz-hauptstädten Vitoria und San Sebastián verbun-
den.
Nach so viel ersten Ein-
drücken bezogen wir im beeindruckenden Hotel Silken Gran Domine unsere Zimmer. Dieses fantastische moderne

Fünf-Sterne Luxus Hotel wurde von seinem Nachbarn inspiriert, dem berühmten Guggenheim Museum und enthält eine Auswahl von Möbeln, die das symbolhafte Design des 20. Jahrhunderts reprä-sentiert. Die Highlights des Hotels sind definitiv die Beeindruckende Steinsäule in der Lobby, und die Früh-
stücksterrasse mit atemberaubendem Blick auf das Guggenheim Museum.
Am Abend genossen wir typisch baskische Küche nach neuer Kochtechnik und traditionelle Weine im Restaurant Goizeko Kabi.
Der nächste Tag begann mit einem wunderbaren Frühstück auf der Hotelterrasse und setzte sich fort mit einem Spaziergang zusammen mit unserem Reiseleiter Cristian rund um das Guggenheim Museum entlang des Flusses Nervión.
Am späten Vormittag wurden wir mit Sekt und Canapes auf der Terrasse des Guggenheim Museums begrüßt. Nach dieser kleinen Stärkung be-
suchten wir das Museum mit seinen 2 Dauerausstellungen "A Matter of Time" von Richard Serra und den fünf Freilichtwerken von Jenny Holzer..

"A Matter of Time" umfasst aktuelle Werke des amerikanischen Bildhauers Richard Serra. Serra arbeitet in erster Linie mit industriellen Baustoffen. Daraus kreiert er überdimensionale Skulpturen, die be-gehbar sind und die aus verschiedenen Blick-
winkeln betrachtet werden können. „A Matter of Time“ besteht aus sieben Metall-Installationen, die eine besondere Verbindung von materieller Räumlichkeit und physikalischer Beschaffenheit der Skulpturen symbolisieren. Jenny Holzer installierte neun LED-Leuchtsäulen an der Außenver-kleidung des Museums mit Aphorismen zu Themen wie Tod, Täuschung, Intimität und Verlust. Ein überdimensionaler Hund aus verschiedenfarbigen Blumen ziert den Museumsvorplatz.

Der amerikanische Künstler Jeff Koons konstruierte seine Installation „Puppy“, um an typische Gärten des 18. Jahrhunderts zu erinnern, sowie die senti-mentale Stimmung des Menschen zu beeinflussen, die der Anblick von Welpen und Blumen auslöst.
Weiterhin gehören zu diesem Ausstellungsangebot eine Nebelinstallation von Fujiko Nakaya und fünf Feuer-
fontänen des französischen Künstlers Yves Klein. Nicht zu vergessen das imposante Kunstwerk von Louise Bourgois, eine Bronzefigur in Spinnenform, die die Kom-
plexität der menschlichen Seele ausdrücken soll: Die Seele, die von Zwiespältigkeit gefangen ist und genau wie eine Spinne, die mit ihrem Faden sowohl ein schützendes Netz als auch eine Falle für andere Tiere bauen kann, Gut und Böse miteinander vereint.

Von der Moderne und Hochgenuss der Kunst gingen wir mit unserem Reiseleiter Cristian im Anschluss per Metro in Richtung Altstadt.
Diese ist sehr gut erhalten und restauriert, die Gassen Kopfsteingepflastert mit zahlreichen Bars, Boutiken, und kleinen Läden rechts und links. Auf der Plaza Nueva kehren wir zu unserem ersten Pintxos Genuss ein. Lauter kleine warme und kalte Leckereien wie z.B. warme Entenleber mit Apfelscheibe auf Baguette, kl. Brötchen mit Sardellen, typischer Käse auf Brot, Pilztörtchen, uvm. Dazu natürlich spritziger Weißwein oder ein trockener Roter aus dem Rioja Gebiet. Wie es gute Sitte im Baskenland ist, spazierten wir noch zu zwei weiteren Pinxtos Bars bzw. Restaurants, und ließen uns verwöhnen.

Im Anschluss flanierten wir durch die Altstadt vorbei an der Catedral de Santiago und der Markthalle in Richtung "Neustadt". Im traditionellen und handwerklich faszinie-
renden Cafe Iruna gab es noch einen Espresso zum krönenden Abschluss.

Zu Fuß ging es am Abend zum Abendessen ins Restaurant Zorziko.
Das Restaurant des Sterne-
kochs Daniel García bietet für jeden Geschmack das richtige: Traditionelle Räume im Barocken Stil, oder moderne Schlichtheit. Auch die Gerichte des Sternekochs ließen nicht zu wünschen übrig.
Am dritten Tag stand uns ein weiteres Highlight bevor: Tagesausflug nach San Sebastián und das Chillida Museum in Hernani.
Mit dem Bus ging es zusam-
men mit Reiseleiter Cristian 75 Minuten über die Autobahn bei baskischer Musik nach Hernani.

winkeln betrachtet werden können. „A Matter of Time“ besteht aus sieben Metall-Installationen, die eine besondere Verbindung von materieller Räumlichkeit und physikalischer Beschaffenheit der Skulpturen symbolisieren. Jenny Holzer installierte neun LED-Leuchtsäulen an der Außenver-kleidung des Museums mit Aphorismen zu Themen wie Tod, Täuschung, Intimität und Verlust. Ein überdimensionaler Hund aus verschiedenfarbigen Blumen ziert den Museumsvorplatz.

Der amerikanische Künstler Jeff Koons konstruierte seine Installation „Puppy“, um an typische Gärten des 18. Jahrhunderts zu erinnern, sowie die senti-mentale Stimmung des Menschen zu beeinflussen, die der Anblick von Welpen und Blumen auslöst.
Weiterhin gehören zu diesem Ausstellungsangebot eine Nebelinstallation von Fujiko Nakaya und fünf Feuer-
fontänen des französischen Künstlers Yves Klein. Nicht zu vergessen das imposante Kunstwerk von Louise Bourgois, eine Bronzefigur in Spinnenform, die die Kom-
plexität der menschlichen Seele ausdrücken soll: Die Seele, die von Zwiespältigkeit gefangen ist und genau wie eine Spinne, die mit ihrem Faden sowohl ein schützendes Netz als auch eine Falle für andere Tiere bauen kann, Gut und Böse miteinander vereint.

Von der Moderne und Hochgenuss der Kunst gingen wir mit unserem Reiseleiter Cristian im Anschluss per Metro in Richtung Altstadt.
Diese ist sehr gut erhalten und restauriert, die Gassen Kopfsteingepflastert mit zahlreichen Bars, Boutiken, und kleinen Läden rechts und links. Auf der Plaza Nueva kehren wir zu unserem ersten Pintxos Genuss ein. Lauter kleine warme und kalte Leckereien wie z.B. warme Entenleber mit Apfelscheibe auf Baguette, kl. Brötchen mit Sardellen, typischer Käse auf Brot, Pilztörtchen, uvm. Dazu natürlich spritziger Weißwein oder ein trockener Roter aus dem Rioja Gebiet. Wie es gute Sitte im Baskenland ist, spazierten wir noch zu zwei weiteren Pinxtos Bars bzw. Restaurants, und ließen uns verwöhnen.

Im Anschluss flanierten wir durch die Altstadt vorbei an der Catedral de Santiago und der Markthalle in Richtung "Neustadt". Im traditionellen und handwerklich faszinie-
renden Cafe Iruna gab es noch einen Espresso zum krönenden Abschluss.

Zu Fuß ging es am Abend zum Abendessen ins Restaurant Zorziko.
Das Restaurant des Sterne-
kochs Daniel García bietet für jeden Geschmack das richtige: Traditionelle Räume im Barocken Stil, oder moderne Schlichtheit. Auch die Gerichte des Sternekochs ließen nicht zu wünschen übrig.
Am dritten Tag stand uns ein weiteres Highlight bevor: Tagesausflug nach San Sebastián und das Chillida Museum in Hernani.
Mit dem Bus ging es zusam-
men mit Reiseleiter Cristian 75 Minuten über die Autobahn bei baskischer Musik nach Hernani.

Das Chillida Museum ist zum größten Teil ein Freiluft-
museum. Er provozierte das Vakuum und umarmte den Horizont: Der baskische Bildhauer Eduardo Chillida gehörte zu den wichtigsten plastischen Künstlern des 20. Jahrhunderts. Der Bildhauer wurde vor allem mit riesigen abstrakten Eisenplastiken berühmt, etwa mit den monumentalen "Wind-
kämmen" im baskischen San Sebastian und vor dem UNESCO-Gebäude in Paris oder der im Jahr 2000 auf-
gestellten Plastik "Berlin" vor dem Kanzleramt in der deutschen Hauptstadt.
Weiter ging es nach San Sebastian, bei strahlendem Sonnenschein sapzierten wir mit Reiseleiter Cristian durch die Stadt und bewunderten die hergerichteten Altstadthäuser. Egal ob man zum ersten Mal nach San Sebastián kommt oder schon häufiger hier ge-
wesen ist, man ist beeindruckt von der aussergewöhnlichen Schönheit der Stadt und diesem ganz besonderen Lebensgefühl. Das urbane Treiben ist ein-gebettet in eine kontrastreiche Landschaft zwischen den Sandstränden
des Atlantik und den hügeligen Ausläufern der Pyrenäen, die sich hier har-
monisch zu einer Einheit mit dem Meer verbinden. Der noble Ort mit seiner ge-
schichtsträchtigen Altstadt war einst Sommerresidenz der spanischen Könige und ist heute ein beliebter Ort für Spanisch-Sprachreisen, Filmfestivals, Konzerte und andere Kulturhighlights.

Prächtige Straßen, grüne Alleen und weite Plätze un-
termalen die epoche-
machende Architektur San Sebastians. Vorbei an der Basilika de Santa Maria del Coro geht es durch die Altstadtgassen bis zur La Concha Promenade wo uns der Hunger heimsucht, und man in eine Tasca zum Mittagessen einkehrt. Nach dem Menü des Tages, ging es gut gesättigt weiter zu den berühmten "Windkämmen"

von Chillida und hoch hinauf auf den Monte Igueldo für einen letzten Blick auf diese bezaubernde Stadt.

Für den Abend entschlossen wir uns nocheinmal landes-
typisch einzukehren und folgtem einem Tipp von Reiseleiter Cristian in die Altstadt ins Restaurant "Ri Oja". Eine Theke mit riesigen Pfannen offenbart eine gute Auswahl von Paprikagemüse bis Tintenfisch. Die Tische sind ab 21:00 Uhr sehr bergehrt, daher ist eine frühzeitige Ankunft ratsam. Das Lokal verköstigt hauptsächlich Einheimische entsprechend amüsant geht es zu. Der Service ist rasch, die Speisen deftig und lecker.
Nach so einem Tag freuten wir uns auf unsere komfortablen Hotelbetten.
Am letzten Tag nach einem sehr gemütlichen und aus-
giebigen Frühstück auf der Hotelterrasse hieß es leider Abschied nehmen.
Unser Busfahrer José chauffierte uns auf dem Weg zum Flughafen
noch-
mal zum Aussichtsberg Artxanda, wo jeder für sich ein wenig Abschied vom faszinierenden Bilbao nahm.
Sie haben Lust auf Bilbao bekommen?
Rufen Sie mich an, ich berate Sie sehr gerne!
Ihre Caterina Steuer

museum. Er provozierte das Vakuum und umarmte den Horizont: Der baskische Bildhauer Eduardo Chillida gehörte zu den wichtigsten plastischen Künstlern des 20. Jahrhunderts. Der Bildhauer wurde vor allem mit riesigen abstrakten Eisenplastiken berühmt, etwa mit den monumentalen "Wind-
kämmen" im baskischen San Sebastian und vor dem UNESCO-Gebäude in Paris oder der im Jahr 2000 auf-
gestellten Plastik "Berlin" vor dem Kanzleramt in der deutschen Hauptstadt.
Weiter ging es nach San Sebastian, bei strahlendem Sonnenschein sapzierten wir mit Reiseleiter Cristian durch die Stadt und bewunderten die hergerichteten Altstadthäuser. Egal ob man zum ersten Mal nach San Sebastián kommt oder schon häufiger hier ge-
wesen ist, man ist beeindruckt von der aussergewöhnlichen Schönheit der Stadt und diesem ganz besonderen Lebensgefühl. Das urbane Treiben ist ein-gebettet in eine kontrastreiche Landschaft zwischen den Sandstränden
des Atlantik und den hügeligen Ausläufern der Pyrenäen, die sich hier har-
monisch zu einer Einheit mit dem Meer verbinden. Der noble Ort mit seiner ge-
schichtsträchtigen Altstadt war einst Sommerresidenz der spanischen Könige und ist heute ein beliebter Ort für Spanisch-Sprachreisen, Filmfestivals, Konzerte und andere Kulturhighlights.

Prächtige Straßen, grüne Alleen und weite Plätze un-
termalen die epoche-
machende Architektur San Sebastians. Vorbei an der Basilika de Santa Maria del Coro geht es durch die Altstadtgassen bis zur La Concha Promenade wo uns der Hunger heimsucht, und man in eine Tasca zum Mittagessen einkehrt. Nach dem Menü des Tages, ging es gut gesättigt weiter zu den berühmten "Windkämmen"

von Chillida und hoch hinauf auf den Monte Igueldo für einen letzten Blick auf diese bezaubernde Stadt.

Für den Abend entschlossen wir uns nocheinmal landes-
typisch einzukehren und folgtem einem Tipp von Reiseleiter Cristian in die Altstadt ins Restaurant "Ri Oja". Eine Theke mit riesigen Pfannen offenbart eine gute Auswahl von Paprikagemüse bis Tintenfisch. Die Tische sind ab 21:00 Uhr sehr bergehrt, daher ist eine frühzeitige Ankunft ratsam. Das Lokal verköstigt hauptsächlich Einheimische entsprechend amüsant geht es zu. Der Service ist rasch, die Speisen deftig und lecker.
Nach so einem Tag freuten wir uns auf unsere komfortablen Hotelbetten.
Am letzten Tag nach einem sehr gemütlichen und aus-
giebigen Frühstück auf der Hotelterrasse hieß es leider Abschied nehmen.
Unser Busfahrer José chauffierte uns auf dem Weg zum Flughafen
noch-
mal zum Aussichtsberg Artxanda, wo jeder für sich ein wenig Abschied vom faszinierenden Bilbao nahm.
Sie haben Lust auf Bilbao bekommen?
Rufen Sie mich an, ich berate Sie sehr gerne!
Ihre Caterina Steuer



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