One&Only-Gewinnspiel
Gewinnspiel
Das One&Only Euro Lloyd Gewinnspiel ist beendet!
Ich war für Sie in Kapstadt der "Mothercity" und Kapregion vom 27.02. - 06.03.2011.
Mit der South African Airways ging es am 27.02. abends von München über Johannesburg nach Kapstadt.
Am Vormittag des 28.02. er-
wartete uns bereits unsere Reiseleiterin Eve O´Hara in der Ankunftshalle des Flughafens. Mit dem Transferbus fuhr man uns die kurze Strecke von ca. 20 Km zum Southern Sun Hotel Waterfront Cape Town.
Das 4Sterne Hotel ist nur ca. 10 Autominuten von der Victoria & Alfred Waterfront, Kapstadts beliebtes Unter-
haltungs- und Einkaufsviertel entfernt. Das Hotel ist klassisch modern ausgestattet, und ist eine gute Möglichkeit für einen kurzen Stopp in Kapstadt.

Nach dem Zimmerbezug und einem kleinen Lunch brachen wir auf zu unserer ersten Stadtrundfahrt. Nach wenigen Minuten mit dem Bus stiegen wir am Company´s Garden aus. Der heutige Company´s Garden im Herzen von Kapstadt, war ursprünglich Bestandteil des Gemüsegarten von Jan van Riebeeck und wurde 1652 erstmals erwähnt. Dieser Gemüsegarten diente anfangs zur Versorgung der Einwohner und vor allem auch der Besatzungen der Schiffe, wegen derer Kapstadt von der VOC gegründet wurde, um die Schiffe auf Ihrem Weg nach Indien oder wieder zurück nach Europa mit frischen Lebensmit-
teln zu versorgen.
Wo früher das Gemüse wuchs liegt heute der schönste Park Kapstadts.

Weiter mit dem Bus durch Kapstadt ins schöne Malaien-
viertel Bo Kaap, auch hier genießen wir das Bunte Bild wieder zu Fuß. Das Bo Kaap wird auch "Malay Quarter" – Malaien Viertel - genannt. Es liegt an den Hängen des Signal Hills westlich der Stadt1780 sie-
delten im Bo Kaap, dem ältesten Stadtviertel von Kapstadt, asiatische Sklaven und Gefangene, die sogenan-
nten Kap-Muslimen an.
Noch heute kann man im Bo Kaap das orientalische Flair spüren, da viele Bewohner Muslime sind. Wer sich mit der Geschichte des Stadtteils "Bo Kaap" beschäftigen möchte, kann das "Bo-Kaap Museum" mit seiner Vielfalt an Stücken aus der moslemischen Kulturgeschichte besuchen.

Wieder im Bus geht es weiter auf den Signal Hill. Vom Signal Hill, welcher sich an den Lion’s Head anschliesst, hat man eine wunderbare Aussicht über den Atlantischen Ozean und die Küstenorte Camps Bay und Clifton, sowie den Hafen Kapstadts mit seiner Waterfront und dem Tafelberg im Hinter-
grund.

Mit ein wenig Fantasie erkennt man den Signal Hill als Figur eines Löwen, wobei der Lion’s Head den Kopf des Löwen darstellen soll. Er liegt östlich vom Tafelberg und wird durch einen Pass von diesem ge-
trennt, der nach Camps Bay führt.
Nach einer kuzen Pause zum Frischmachen im Hotel endet der Abend typisch Afrikanisch im "Gold Restaurant" in der Strand Street.
Ein typischer Abend im GOLD Restaurant beginnt mit einem echtem Gold Flocken Be-
grüßungsgetränk und einer Djembe Trommel Sitzung. Hier hat der Gast die Möglichkeit, im Trommeln zu zwei markanten Sounds unterrichtet zu werden. Nach der Sitzung wird zum Händewaschen Rosenwasser gereicht, eine uralte afri-
kanische Sitte, bevor man zum Tisch begleitet wird.

Verschiedene Gerichte aus der Kap Malai Küche und afri-
kanischen Küche werden an-
geboten und als Menü serviert. Das zauberhafte Ambiente wird untermalt von farbenfroh afri-
kanisch gekleidetem Service-
personal. Zur Unterhaltung gibt es afrikanische Tanz- und Gesangsdarbietungen.

Nach einer geruhsamen Nacht geht es am 01.03. in Richtung Cape Point.

Die Fahrt führt entlang der Atlantik Küste zum ersten Stopp des Tages "Boulders Beach".
Einer der schönsten Strände der Kaphalbinsel ist Boulders Beach, ein wenig südlich von Simon´s Town. Der Name wurde dem Strand auf Grund seiner großen, abgerundeten Granitfelsen gegeben, die hier verstreut im Wasser liegen.

Ein wenig erinnert die Szenerie an die Seychellenbilder aus den Urlaubskatalogen, der Sand ist strahlend weiß und das Meer türkisblau. Neben dem schönen Sandstrand gibt es hier aber noch eine viel interessantere Attraktion: die Brillenpinguine.

Hier hat sich eine ganze Kolonie entwickelt, gegen eine geringe Gebühr kann man die Tiere hier aus nächster Nähe beobachten.
Wieder im Bus fahren wir zum Cape Point. Der Seemann und Abenteurer Sir Francis Drake beschrieb das Kap der Guten Hoffnung als "Schönestes Kap auf dem gesamten Erdenrund". Auch heute ist es ein herrlicher Aussichtspunkt und zieht mit wunderbarer Natur Besucher-
ströme aus aller Welt an. Mehr als 2.600 einheimische Pflanzen gedeihen hier im Schutzgebiet. Nach passieren des Parkein-
gangs geht es noch ein paar Kilometer bis zum Kap. Viele Besucher, die am Leuchtturm und am davorliegenden Cape Point waren denken, sie hätten damit auch das Kap der Guten Hoffnung besucht. Leider ein Irrtum, denn das Cape of Good Hope ist die kleine Felsennase rechts unterhalb der Aus-
sichtsterrassen am Cape Point. Dazwischen liegt noch der wundervolle Diaz-Sandstrand. Das liegt daran, daß die Land-
zunge mit den Leuchttürmen sich in Richtung Ost-Südost erstreckt und daher nicht den südlichsten Punkt des Kaps bildet.

Man kann diese Felsennase erreichen, indem man 10 km hinder dem Gate nach rechts abbiegt. Die Abzweigung ist ausgeschildert. Viele Tourbusse fahren hier ebenfalls hin, denn unten am Maclear-Beach-Parkplatz steht das berühmte Schild.
Hier lässt sich dann ein per-
fektes Souvenirfoto schießen.

Das Kap der Guten Hoffnung galt lange Zeit als der geo-
graphische Wendepunkt, doch der höher gelegene Cape Point mit Leuchtturm haben ihm in der Aufmerksamkeit des Publikums den Rang abge-
laufen. Witzigerweise kann man vom Parkplatz mit dem Schild den Cape Point mit dem Leuchtturm nicht sehen - und umgekehrt. Ein Hügel versperrt die Sicht.
Zum Mittagessen fahren wir weiter zurück in die Nähe von Simons Town und speisen im "Black Marlin". Black Marlin ist ein zurückgezogener Platz an der Wasserküste und hat einen unberührten, kultivierten Naturcharme, der typisch für das Cape Peninsula ist. Mitte der 1960er Jahre eröffnet, ist es idyllisch in einem umge-
bauten Haus im Kolonialstil untergebracht.
Eine herrliche Terrasse mit blühenden Sträuchern und Bäumen dazu das Meer fast zum anfassen nah und ein lauer Seewind bestimmen das perfekte Bild. Der Panorama-
blick erstreckt sich bis zum False Bay, unterstrichen mit aquamarinblauem Wasser, unterrissen mit herausra-
genden Bergspitzen und bedeckt mit endlosem blauen Himmel.
Zwischen Juni und November wird man hier mehr als nur Robben und Delfine von seinem Platz aus sehen. Das ist die beste Zeit, um die Wale zu betrachten, die den Winter hier verbringen. Und man kann sich sicher sein, dass räkelnde Seebären zu entdecken sind, während man den Ausblick genießt.
Wieder im Bus fuhren wir zurück Richtung Kapstadt in den exklusiven Vorort Newl-
ands, wo ich das Vineyard Hotel & Spa für Sie besichtigt habe.

Das Hotel beeindruckt vom ersten Augenblick. Das Haupt-
gebäude im gregorianischen Stil lässt einiges vermuten, im Innern überrascht eine Mischung aus modern eleganter Einrichtung mit viel Liebe zum Detail.

Doch absolutes Highlight des Hauses ist definitiv der traum-
hafte parkartige Garten mit einer grandiosen gepflegten Vegetation und Riesenschild-
kröten. Hier beginnt der Tag auf der Frühstücksterrasse mit Blick in den Garten und auf den Tafelberg. Wo könnte es schöner sein? Auch die Gastro-
nomie macht es einem hier leicht, denn es bleibt kein Wunsch offen.
Am Abend heißt es auf in die Townships um ein Stück echtes und heutiges Kapstadt kennen-
zulernen. 2 Sängerinnen er-
warteten uns bei sich zu Hause um uns Ihre Kunst und Ihr Leben näher zu bringen.
Die Townships, die Kehrseite von Kapstadt, liegen nordöst-
lich der Stadt entlang der Autobahn N2, die vom Flug-
hafen zur City führt, in den sogenannten Cape Flats. Sie entstanden ab 1950 nach Inkrafttreten der "Group Area Acts", die Schwarze und Farbige in Wohngebiete außer-
halb Kapstadts verwies.Hier leben geschätzt mehr als 2 Mio. Menschen z.T. in Wellblech-Hütten, es gibt aber auch kleine Einfamilienhäuser, Läden und typische Gaststätten oder Grills. Eine Vielzahl der Ein-
wohner sind arbeitslos und leben von der Hand in den Mund.
Mit der South African Airways ging es am 27.02. abends von München über Johannesburg nach Kapstadt.
Am Vormittag des 28.02. er-
wartete uns bereits unsere Reiseleiterin Eve O´Hara in der Ankunftshalle des Flughafens. Mit dem Transferbus fuhr man uns die kurze Strecke von ca. 20 Km zum Southern Sun Hotel Waterfront Cape Town.
Das 4Sterne Hotel ist nur ca. 10 Autominuten von der Victoria & Alfred Waterfront, Kapstadts beliebtes Unter-
haltungs- und Einkaufsviertel entfernt. Das Hotel ist klassisch modern ausgestattet, und ist eine gute Möglichkeit für einen kurzen Stopp in Kapstadt.

Nach dem Zimmerbezug und einem kleinen Lunch brachen wir auf zu unserer ersten Stadtrundfahrt. Nach wenigen Minuten mit dem Bus stiegen wir am Company´s Garden aus. Der heutige Company´s Garden im Herzen von Kapstadt, war ursprünglich Bestandteil des Gemüsegarten von Jan van Riebeeck und wurde 1652 erstmals erwähnt. Dieser Gemüsegarten diente anfangs zur Versorgung der Einwohner und vor allem auch der Besatzungen der Schiffe, wegen derer Kapstadt von der VOC gegründet wurde, um die Schiffe auf Ihrem Weg nach Indien oder wieder zurück nach Europa mit frischen Lebensmit-
teln zu versorgen.
Wo früher das Gemüse wuchs liegt heute der schönste Park Kapstadts.

Weiter mit dem Bus durch Kapstadt ins schöne Malaien-
viertel Bo Kaap, auch hier genießen wir das Bunte Bild wieder zu Fuß. Das Bo Kaap wird auch "Malay Quarter" – Malaien Viertel - genannt. Es liegt an den Hängen des Signal Hills westlich der Stadt1780 sie-
delten im Bo Kaap, dem ältesten Stadtviertel von Kapstadt, asiatische Sklaven und Gefangene, die sogenan-
nten Kap-Muslimen an.
Noch heute kann man im Bo Kaap das orientalische Flair spüren, da viele Bewohner Muslime sind. Wer sich mit der Geschichte des Stadtteils "Bo Kaap" beschäftigen möchte, kann das "Bo-Kaap Museum" mit seiner Vielfalt an Stücken aus der moslemischen Kulturgeschichte besuchen.

Wieder im Bus geht es weiter auf den Signal Hill. Vom Signal Hill, welcher sich an den Lion’s Head anschliesst, hat man eine wunderbare Aussicht über den Atlantischen Ozean und die Küstenorte Camps Bay und Clifton, sowie den Hafen Kapstadts mit seiner Waterfront und dem Tafelberg im Hinter-
grund.

Mit ein wenig Fantasie erkennt man den Signal Hill als Figur eines Löwen, wobei der Lion’s Head den Kopf des Löwen darstellen soll. Er liegt östlich vom Tafelberg und wird durch einen Pass von diesem ge-
trennt, der nach Camps Bay führt.
Nach einer kuzen Pause zum Frischmachen im Hotel endet der Abend typisch Afrikanisch im "Gold Restaurant" in der Strand Street.
Ein typischer Abend im GOLD Restaurant beginnt mit einem echtem Gold Flocken Be-
grüßungsgetränk und einer Djembe Trommel Sitzung. Hier hat der Gast die Möglichkeit, im Trommeln zu zwei markanten Sounds unterrichtet zu werden. Nach der Sitzung wird zum Händewaschen Rosenwasser gereicht, eine uralte afri-
kanische Sitte, bevor man zum Tisch begleitet wird.

Verschiedene Gerichte aus der Kap Malai Küche und afri-
kanischen Küche werden an-
geboten und als Menü serviert. Das zauberhafte Ambiente wird untermalt von farbenfroh afri-
kanisch gekleidetem Service-
personal. Zur Unterhaltung gibt es afrikanische Tanz- und Gesangsdarbietungen.

Nach einer geruhsamen Nacht geht es am 01.03. in Richtung Cape Point.

Die Fahrt führt entlang der Atlantik Küste zum ersten Stopp des Tages "Boulders Beach".
Einer der schönsten Strände der Kaphalbinsel ist Boulders Beach, ein wenig südlich von Simon´s Town. Der Name wurde dem Strand auf Grund seiner großen, abgerundeten Granitfelsen gegeben, die hier verstreut im Wasser liegen.

Ein wenig erinnert die Szenerie an die Seychellenbilder aus den Urlaubskatalogen, der Sand ist strahlend weiß und das Meer türkisblau. Neben dem schönen Sandstrand gibt es hier aber noch eine viel interessantere Attraktion: die Brillenpinguine.

Hier hat sich eine ganze Kolonie entwickelt, gegen eine geringe Gebühr kann man die Tiere hier aus nächster Nähe beobachten.
Wieder im Bus fahren wir zum Cape Point. Der Seemann und Abenteurer Sir Francis Drake beschrieb das Kap der Guten Hoffnung als "Schönestes Kap auf dem gesamten Erdenrund". Auch heute ist es ein herrlicher Aussichtspunkt und zieht mit wunderbarer Natur Besucher-
ströme aus aller Welt an. Mehr als 2.600 einheimische Pflanzen gedeihen hier im Schutzgebiet. Nach passieren des Parkein-
gangs geht es noch ein paar Kilometer bis zum Kap. Viele Besucher, die am Leuchtturm und am davorliegenden Cape Point waren denken, sie hätten damit auch das Kap der Guten Hoffnung besucht. Leider ein Irrtum, denn das Cape of Good Hope ist die kleine Felsennase rechts unterhalb der Aus-
sichtsterrassen am Cape Point. Dazwischen liegt noch der wundervolle Diaz-Sandstrand. Das liegt daran, daß die Land-
zunge mit den Leuchttürmen sich in Richtung Ost-Südost erstreckt und daher nicht den südlichsten Punkt des Kaps bildet.

Man kann diese Felsennase erreichen, indem man 10 km hinder dem Gate nach rechts abbiegt. Die Abzweigung ist ausgeschildert. Viele Tourbusse fahren hier ebenfalls hin, denn unten am Maclear-Beach-Parkplatz steht das berühmte Schild.
Hier lässt sich dann ein per-
fektes Souvenirfoto schießen.

Das Kap der Guten Hoffnung galt lange Zeit als der geo-
graphische Wendepunkt, doch der höher gelegene Cape Point mit Leuchtturm haben ihm in der Aufmerksamkeit des Publikums den Rang abge-
laufen. Witzigerweise kann man vom Parkplatz mit dem Schild den Cape Point mit dem Leuchtturm nicht sehen - und umgekehrt. Ein Hügel versperrt die Sicht.
Zum Mittagessen fahren wir weiter zurück in die Nähe von Simons Town und speisen im "Black Marlin". Black Marlin ist ein zurückgezogener Platz an der Wasserküste und hat einen unberührten, kultivierten Naturcharme, der typisch für das Cape Peninsula ist. Mitte der 1960er Jahre eröffnet, ist es idyllisch in einem umge-
bauten Haus im Kolonialstil untergebracht.
Eine herrliche Terrasse mit blühenden Sträuchern und Bäumen dazu das Meer fast zum anfassen nah und ein lauer Seewind bestimmen das perfekte Bild. Der Panorama-
blick erstreckt sich bis zum False Bay, unterstrichen mit aquamarinblauem Wasser, unterrissen mit herausra-
genden Bergspitzen und bedeckt mit endlosem blauen Himmel.
Zwischen Juni und November wird man hier mehr als nur Robben und Delfine von seinem Platz aus sehen. Das ist die beste Zeit, um die Wale zu betrachten, die den Winter hier verbringen. Und man kann sich sicher sein, dass räkelnde Seebären zu entdecken sind, während man den Ausblick genießt.
Wieder im Bus fuhren wir zurück Richtung Kapstadt in den exklusiven Vorort Newl-
ands, wo ich das Vineyard Hotel & Spa für Sie besichtigt habe.

Das Hotel beeindruckt vom ersten Augenblick. Das Haupt-
gebäude im gregorianischen Stil lässt einiges vermuten, im Innern überrascht eine Mischung aus modern eleganter Einrichtung mit viel Liebe zum Detail.

Doch absolutes Highlight des Hauses ist definitiv der traum-
hafte parkartige Garten mit einer grandiosen gepflegten Vegetation und Riesenschild-
kröten. Hier beginnt der Tag auf der Frühstücksterrasse mit Blick in den Garten und auf den Tafelberg. Wo könnte es schöner sein? Auch die Gastro-
nomie macht es einem hier leicht, denn es bleibt kein Wunsch offen.
Am Abend heißt es auf in die Townships um ein Stück echtes und heutiges Kapstadt kennen-
zulernen. 2 Sängerinnen er-
warteten uns bei sich zu Hause um uns Ihre Kunst und Ihr Leben näher zu bringen.
Die Townships, die Kehrseite von Kapstadt, liegen nordöst-
lich der Stadt entlang der Autobahn N2, die vom Flug-
hafen zur City führt, in den sogenannten Cape Flats. Sie entstanden ab 1950 nach Inkrafttreten der "Group Area Acts", die Schwarze und Farbige in Wohngebiete außer-
halb Kapstadts verwies.Hier leben geschätzt mehr als 2 Mio. Menschen z.T. in Wellblech-Hütten, es gibt aber auch kleine Einfamilienhäuser, Läden und typische Gaststätten oder Grills. Eine Vielzahl der Ein-
wohner sind arbeitslos und leben von der Hand in den Mund.
Die Sängerinnen haben uns in Ihrem Haus empfangen wie gute Freunde. Das Abendessen war schmackhafte afrikanische Hausmannskost, die Musik live und von traditionell über jazz zu modern war alles vertreten.
Wir haben mitgeklatscht, ge-
trommelt, getanzt und den Abend sehr genossen. Am Anfang ist man sicher etwas gehemmt, doch es ist ein einmaliges Erlebnis, nachdem man müde ins Hotelbett sinkt.
Am 02.03.11 hieß es am frühen Morgen Frühstück und Check-Out, denn unsere Reiseleiterin Eve erwartete uns bereits für die Fahrt in Richtung Weinan-
baugebiete.
Aus Kapstadt über die Auto-
bahn geht es nach Stellen-
bosch.
Die Zweitälteste Stadt Südafrikas ist heute Zentrum der wohlhabenden Weinbau-Region am Kap. Die Stadt Stellenbosch selbst ist aufgrund der frühen Besiedlung sehr europäisch geprägt. Viele der Häuser der ersten holländi-
schen Siedler sind noch er-
halten, die meisten davon findet man entlang der Dorp Street.
Im alten Stadtkern von Stellenbosch finden sich auch viele Kunstgalerien und kleine Geschäfte, die nicht nur die üblichen Souvenirs verkaufen.
Straßencafés und Restaurants laden zum Verweilen ein. Besonders zu empfehlen ist die Einkehr im D´ Ouwe Werf **** Hotel in der Church Street. Im schattigen Innenhof wird der beste Käsekuchen der Welt serviert!

Schon wegen der wesentlich geringeren Größe geht es in Stellenbosch beschaulicher zu als in Kapstadt. Man sollte sich ruhig die Zeit nehmen, ein paar Stunden zu bummeln und auszuspannen.
Weiter führt uns der Weg ins preisgekrönte The Devon Valley Hotel imitten üppiger Weinfelder im Devon Tal nur 6 Km außerhalb von Stellen-
bosch.

Das feine und persönlich ge-
führte Landhotel hat viele Stammgäste. Dies verwundert nicht, denn es liegt in einem großzügigen schattigen Garten und bietet atemberaubende Ausblicke auf die Weingebiete des Kaps und den Helderberg. Das Haupthaus im englischen Landhausstil mit davorliegender großzügiger Terrasse macht einen einladenden und ge-
pflegten Eindruck. Die Zimmer im Haupt- und in den Neben-
gebäuden sind stilvoll ausge-
stattet und haben alle Blick in den schönen Garten.

Highlight ist hier sicher auch die herrvoragende Küche! Devon Valley’s preisgekrönter öster-
reichischer Koch Markus Schwemberger bereitet exqui-
site Köstlichkeiten für die Gäste des Flavours Restaurants. Die Cedarwood Lounge & Bar bietet eine der umfassendsten Sammlungen von Single-Malt Whiskys des Landes.
Bei einem Beusch der Weinge-
biete um Kapstadt darf natür-
lich auch der Besuch eines klassischen Weinguts nicht fehlen. Nicht weit von Stellen-
bosch, in Paarl befindet sich das Familienunternehmen Seidelberg Wine Estate von Roland Seidel. "Ein Stück vom Himmel in den Winelands" so hat ein Besucher des historischen Weingutes seine Eindrücke zusammengefasst. Hoch am Südwesthang des Paarl-Berges gelegen, bietet das Weingut fantastische Aussichten über die Kap-Ebene bis hin zum Tafelberg.

Hier entstehen Weine mit indi-
viduellem Charakter, einem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis und dem ganz be-
sonderen Geschmack von Südafrika.
Weiter geht es über die N1 zum Tagesziel: Franschhoek.
Der kleine Ort Franschhoek liegt in einem wunderschönen Tal, nur 45 Minuten von Kap-
stadt entfernt. Franschhoek ist ein entzückendes Landstädt-
chen, mit urfranzösischen Charakter, in einem wunder-
schönen Tal, überragt von den schroffen Bergen der Hex River Mountains. Weiß getünchte Farmhäuser schmiegen sich an die Hänge, die Blumen und Rosen in den gepflegten Vor-
gärten blühen, Durchgangsver-
kehr gibt es hier kaum.
In den letzten 10 Jahren wurde Franschhoek von immer mehr wohlhabenden Investoren entdeckt, die hier in ein kleines Stück Paradies investierten. Reiche Südafrikaner aus Johannesburg aber auch aus aller Welt Es gibt Luxus und Kunstgalerien, teure Geschäfte und herrliche, mit viele Geld renovierte Herrenhäuser im kaphölländischen Stil, die zum Teil Luxushotels sind. Ob Unternehmer oder Hochadel - Franschhoek ist unglaublich "in".
Unser Weg führt uns zuerst zu einer kleinen Besichtigung ins Le Franschhoek Hotel & Spa.
Das Le Franschhoek Hotel liegt ca. 3 km außerhalb vom Ort und ist umgeben von einigen der bekanntesten Weingüter Südafrikas.
Das 79 Zimmer umfassende Resort bietet essentiell 5-Sterne Luxus und hat eine kaum zu übertreffende Lage mit traumhaftem Blick auf die Franschhoek Berge.
Das Hotel entstand nach um-
fangreichen Umbau- und Renovierungsarbeiten aus einem bereits vorher vorhan-
denem Hotel (ursprünglich natürlich ein Weingut) - wobei dessen Flair erhalten blieb - und wurde wieder eröffnet im September 2005.
Hotelgäste und Besucher können im Le Verger - einem Pergola-Garten-Restaurant mit Glasdach - oder im Restaurant des Hauses zu Mittag, bzw. zu Abend essen. Die Chefs beider Restaurants sind bestrebt Franschhoek als „kulinarische Hauptstadt des Landes“ bekannt zu machen. Nicht umsonst hat auch die Firma BMW im Rahmen der Presse Präsentation des neuen BMW 6er Cabrios diese Unterkunft in der Region um Kapstadt aus-
gewählt.
Bei unserem Besuch funkeln uns aus allen Ecken des Parkplatzes niegelnagelneue 6er BMW Cabrios entgegen.

Der letzte Punkt am heutigen Tage ist unsere Unterkunft für diese Nacht. Franschhoek Country House & Villas.
Dieses restaurierte Herrenhaus liegt nur 1 km von der Haupt-
straße in der Stadt. Es wurde im Jahre 1890 erbaut und von den heutigen Besitzern in mühevoller Kleinarbeit restau-
riert und zu einem herrlichen Hotel umgebaut. Durch seine Lage inmitten von Weinfeldern und den beeindruckenden um-
liegenden Bergen ist es ideal für einen Zwischenstopp von mehreren Tagen.

Gleich beim Betreten des Ge-
ländes empfängt einen der liebevolle Charme Südfrank-
reichs, möchte man meinen. Ein gepflegter Garten voll Rosen und Lavendel, Spring-
brunnen und bepflanzte Rund-
bögen lassen eine leicht barocke Stimmung aufkom-
men.

Auch der Service spricht für sich, außergewöhnliche Freundlichkeit, und Aufmerk-
samkeit sind hier selbstver-
ständlich.
Das Restaurant "Monneaux" gehört zu den besten Restau-
rantadressen (es wurde mehrere Male unter die Top 10 Restaurants gewählt) Südafri-
kas und serviert eine regionale Küche gemischt mit westlichen und östlichen Einflüssen. Auch auswertige Gäste können hier speisen, eine Reservierung ist in jedem Fall vorab zu em-
pfehlen.
Am 03.03.11 hieß es nach dem Frühstück leider schon wieder Auf Wiedersehen und Fahrt zurück in Richtung Kapstadt.
Bei einem Kapstadtbesuch ist es ein absolutes Muss: einmal die Long Street entlang bummeln. Es ist nicht einfach nur eine Straße, sondern ein buntes Treiben, ein Gemisch unterschiedlichster Architektur und Nationalitäten. Sie ist die älteste Straße in der Stadt und, wie der Name vermuten lässt, zu Gründerzeiten mit 3,8 km die längste Kapstadts. Zahlreiche viktorianische Ge-
bäude mit kunstgeschmiedeten Balkongittern, Antiquitätenlä-
den, Restaurants, Kneipen, Bars, Galerien und Hotels reihen sich in der Long Street aneinander. Wer sich das nicht entgehen lassen will, sollte die Stimmung der Straße zu jeder Tageszeit einfangen.
Für einen Drink, einen Snack und gute Musik in jedem Fall eine gute Adresse ist das Grand Daddy Hotel.

Ein In-Hotel, der Name ist pure Koketterie: Großväterlich ist wirklich nichts an diesem Vier-Sterne-Hotel mitten in Kap-
stadt. Bis auf den Lift vielleicht: Messing und dunkles Holz. "Der älteste Aufzug in der ganzen Stadt, der noch funktioniert. Er ist schon mehr als hundert Jahre alt", erklärt ein Hotelmit-
arbeiter stolz, drückt auf den Knopf und das Gefährt schwebt leise surrend nach oben. Aber sonst: ein Hotel mit Glanz und Glamour mitten in der Long Street. In der Daddy-Cool-Bar, einem gefragten Treffpunkt für Kapstadts In-Szene, einen Cocktail genießen. Die Einrich-
tung ist in Weiß- und Goldtönen gehalten. Flippige Details und viel "bling-bling" runden das Ganze ab.
Nur eine Ecke weiter zwischen New Church und Victoria Street gibt es noch einen absolut stylischen Treffpunkt für den Abend: Das Protea Fire & Ice Hotel.

Hip hipper Fire & Ice könnte man sagen.
Der Barbereich ist durch und durch ein Designerstück, die Drinks lecker und professionell zubereitet. Ein Highlight ist hier sogar der Toilettengang, mit 8 Thementoiletten. Auch die Raucherlounge,

und die Themenaufzüge sind wirklich etwas außergewöhn-
liches. Am Abend heißt es hier sehen und gesehen werden.
Ein zweiter Magnet Kapstadts ist sicher die Victoria & Alfred Waterfront.

Der Hafen und seine Prome-
nade bieten alles was man sich wünscht:
Restaurants aller Nationen, Souvenirgeschäfte,
Wir haben mitgeklatscht, ge-
trommelt, getanzt und den Abend sehr genossen. Am Anfang ist man sicher etwas gehemmt, doch es ist ein einmaliges Erlebnis, nachdem man müde ins Hotelbett sinkt.
Am 02.03.11 hieß es am frühen Morgen Frühstück und Check-Out, denn unsere Reiseleiterin Eve erwartete uns bereits für die Fahrt in Richtung Weinan-
baugebiete.
Aus Kapstadt über die Auto-
bahn geht es nach Stellen-
bosch.
Die Zweitälteste Stadt Südafrikas ist heute Zentrum der wohlhabenden Weinbau-Region am Kap. Die Stadt Stellenbosch selbst ist aufgrund der frühen Besiedlung sehr europäisch geprägt. Viele der Häuser der ersten holländi-
schen Siedler sind noch er-
halten, die meisten davon findet man entlang der Dorp Street.
Im alten Stadtkern von Stellenbosch finden sich auch viele Kunstgalerien und kleine Geschäfte, die nicht nur die üblichen Souvenirs verkaufen.
Straßencafés und Restaurants laden zum Verweilen ein. Besonders zu empfehlen ist die Einkehr im D´ Ouwe Werf **** Hotel in der Church Street. Im schattigen Innenhof wird der beste Käsekuchen der Welt serviert!

Schon wegen der wesentlich geringeren Größe geht es in Stellenbosch beschaulicher zu als in Kapstadt. Man sollte sich ruhig die Zeit nehmen, ein paar Stunden zu bummeln und auszuspannen.
Weiter führt uns der Weg ins preisgekrönte The Devon Valley Hotel imitten üppiger Weinfelder im Devon Tal nur 6 Km außerhalb von Stellen-
bosch.

Das feine und persönlich ge-
führte Landhotel hat viele Stammgäste. Dies verwundert nicht, denn es liegt in einem großzügigen schattigen Garten und bietet atemberaubende Ausblicke auf die Weingebiete des Kaps und den Helderberg. Das Haupthaus im englischen Landhausstil mit davorliegender großzügiger Terrasse macht einen einladenden und ge-
pflegten Eindruck. Die Zimmer im Haupt- und in den Neben-
gebäuden sind stilvoll ausge-
stattet und haben alle Blick in den schönen Garten.

Highlight ist hier sicher auch die herrvoragende Küche! Devon Valley’s preisgekrönter öster-
reichischer Koch Markus Schwemberger bereitet exqui-
site Köstlichkeiten für die Gäste des Flavours Restaurants. Die Cedarwood Lounge & Bar bietet eine der umfassendsten Sammlungen von Single-Malt Whiskys des Landes.
Bei einem Beusch der Weinge-
biete um Kapstadt darf natür-
lich auch der Besuch eines klassischen Weinguts nicht fehlen. Nicht weit von Stellen-
bosch, in Paarl befindet sich das Familienunternehmen Seidelberg Wine Estate von Roland Seidel. "Ein Stück vom Himmel in den Winelands" so hat ein Besucher des historischen Weingutes seine Eindrücke zusammengefasst. Hoch am Südwesthang des Paarl-Berges gelegen, bietet das Weingut fantastische Aussichten über die Kap-Ebene bis hin zum Tafelberg.

Hier entstehen Weine mit indi-
viduellem Charakter, einem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis und dem ganz be-
sonderen Geschmack von Südafrika.
Weiter geht es über die N1 zum Tagesziel: Franschhoek.
Der kleine Ort Franschhoek liegt in einem wunderschönen Tal, nur 45 Minuten von Kap-
stadt entfernt. Franschhoek ist ein entzückendes Landstädt-
chen, mit urfranzösischen Charakter, in einem wunder-
schönen Tal, überragt von den schroffen Bergen der Hex River Mountains. Weiß getünchte Farmhäuser schmiegen sich an die Hänge, die Blumen und Rosen in den gepflegten Vor-
gärten blühen, Durchgangsver-
kehr gibt es hier kaum.
In den letzten 10 Jahren wurde Franschhoek von immer mehr wohlhabenden Investoren entdeckt, die hier in ein kleines Stück Paradies investierten. Reiche Südafrikaner aus Johannesburg aber auch aus aller Welt Es gibt Luxus und Kunstgalerien, teure Geschäfte und herrliche, mit viele Geld renovierte Herrenhäuser im kaphölländischen Stil, die zum Teil Luxushotels sind. Ob Unternehmer oder Hochadel - Franschhoek ist unglaublich "in".
Unser Weg führt uns zuerst zu einer kleinen Besichtigung ins Le Franschhoek Hotel & Spa.
Das Le Franschhoek Hotel liegt ca. 3 km außerhalb vom Ort und ist umgeben von einigen der bekanntesten Weingüter Südafrikas.
Das 79 Zimmer umfassende Resort bietet essentiell 5-Sterne Luxus und hat eine kaum zu übertreffende Lage mit traumhaftem Blick auf die Franschhoek Berge.
Das Hotel entstand nach um-
fangreichen Umbau- und Renovierungsarbeiten aus einem bereits vorher vorhan-
denem Hotel (ursprünglich natürlich ein Weingut) - wobei dessen Flair erhalten blieb - und wurde wieder eröffnet im September 2005.
Hotelgäste und Besucher können im Le Verger - einem Pergola-Garten-Restaurant mit Glasdach - oder im Restaurant des Hauses zu Mittag, bzw. zu Abend essen. Die Chefs beider Restaurants sind bestrebt Franschhoek als „kulinarische Hauptstadt des Landes“ bekannt zu machen. Nicht umsonst hat auch die Firma BMW im Rahmen der Presse Präsentation des neuen BMW 6er Cabrios diese Unterkunft in der Region um Kapstadt aus-
gewählt.
Bei unserem Besuch funkeln uns aus allen Ecken des Parkplatzes niegelnagelneue 6er BMW Cabrios entgegen.

Der letzte Punkt am heutigen Tage ist unsere Unterkunft für diese Nacht. Franschhoek Country House & Villas.
Dieses restaurierte Herrenhaus liegt nur 1 km von der Haupt-
straße in der Stadt. Es wurde im Jahre 1890 erbaut und von den heutigen Besitzern in mühevoller Kleinarbeit restau-
riert und zu einem herrlichen Hotel umgebaut. Durch seine Lage inmitten von Weinfeldern und den beeindruckenden um-
liegenden Bergen ist es ideal für einen Zwischenstopp von mehreren Tagen.

Gleich beim Betreten des Ge-
ländes empfängt einen der liebevolle Charme Südfrank-
reichs, möchte man meinen. Ein gepflegter Garten voll Rosen und Lavendel, Spring-
brunnen und bepflanzte Rund-
bögen lassen eine leicht barocke Stimmung aufkom-
men.

Auch der Service spricht für sich, außergewöhnliche Freundlichkeit, und Aufmerk-
samkeit sind hier selbstver-
ständlich.
Das Restaurant "Monneaux" gehört zu den besten Restau-
rantadressen (es wurde mehrere Male unter die Top 10 Restaurants gewählt) Südafri-
kas und serviert eine regionale Küche gemischt mit westlichen und östlichen Einflüssen. Auch auswertige Gäste können hier speisen, eine Reservierung ist in jedem Fall vorab zu em-
pfehlen.
Am 03.03.11 hieß es nach dem Frühstück leider schon wieder Auf Wiedersehen und Fahrt zurück in Richtung Kapstadt.
Bei einem Kapstadtbesuch ist es ein absolutes Muss: einmal die Long Street entlang bummeln. Es ist nicht einfach nur eine Straße, sondern ein buntes Treiben, ein Gemisch unterschiedlichster Architektur und Nationalitäten. Sie ist die älteste Straße in der Stadt und, wie der Name vermuten lässt, zu Gründerzeiten mit 3,8 km die längste Kapstadts. Zahlreiche viktorianische Ge-
bäude mit kunstgeschmiedeten Balkongittern, Antiquitätenlä-
den, Restaurants, Kneipen, Bars, Galerien und Hotels reihen sich in der Long Street aneinander. Wer sich das nicht entgehen lassen will, sollte die Stimmung der Straße zu jeder Tageszeit einfangen.
Für einen Drink, einen Snack und gute Musik in jedem Fall eine gute Adresse ist das Grand Daddy Hotel.

Ein In-Hotel, der Name ist pure Koketterie: Großväterlich ist wirklich nichts an diesem Vier-Sterne-Hotel mitten in Kap-
stadt. Bis auf den Lift vielleicht: Messing und dunkles Holz. "Der älteste Aufzug in der ganzen Stadt, der noch funktioniert. Er ist schon mehr als hundert Jahre alt", erklärt ein Hotelmit-
arbeiter stolz, drückt auf den Knopf und das Gefährt schwebt leise surrend nach oben. Aber sonst: ein Hotel mit Glanz und Glamour mitten in der Long Street. In der Daddy-Cool-Bar, einem gefragten Treffpunkt für Kapstadts In-Szene, einen Cocktail genießen. Die Einrich-
tung ist in Weiß- und Goldtönen gehalten. Flippige Details und viel "bling-bling" runden das Ganze ab.
Nur eine Ecke weiter zwischen New Church und Victoria Street gibt es noch einen absolut stylischen Treffpunkt für den Abend: Das Protea Fire & Ice Hotel.

Hip hipper Fire & Ice könnte man sagen.
Der Barbereich ist durch und durch ein Designerstück, die Drinks lecker und professionell zubereitet. Ein Highlight ist hier sogar der Toilettengang, mit 8 Thementoiletten. Auch die Raucherlounge,

und die Themenaufzüge sind wirklich etwas außergewöhn-
liches. Am Abend heißt es hier sehen und gesehen werden.
Ein zweiter Magnet Kapstadts ist sicher die Victoria & Alfred Waterfront.

Der Hafen und seine Prome-
nade bieten alles was man sich wünscht:
Restaurants aller Nationen, Souvenirgeschäfte,
Edelboutiquen, Shopping Malls, Cafes, Livemusik, Ausflugsbü-
ros und natürlich Luxushotel-
lerie.
Es lohnt einfach einen Kaffee im Freien unter den Sonnen-
schirmen zu nehmen und die Leute zu beobachten.
Ganz vornehm geht dies auch im absoluten Top Hotel am Platz: Das „The Leading Hotel of the World“ The Table Bay Hotel. 2009 war das Hotel Schauplatz der Erfolgsreihe „Das Traumhotel“. Im Mai 1997 eröffnete Nelson Mandela das Luxushaus mit den Worten „Dieses Hotel ist ein großer Gewinn für Südafrikas nat-
ionale Tourismusinfrastruk-
tur“.

Heute geht der Ruf des Hauses weit über nationale Grenzen hinaus. Unzählige Stars wie der ehemalige Formel Eins Renn-
fahrer Michael Schumacher, Prinz Albert von Monaco, Präsident Jacques Chirac und Sänger Robbie Williams haben dem Hotel bereits einen Besuch abgestattet und auch die Fifa hat für die Weltmeisterschaft 2010 Zimmer für die Fußball-
prominenz reserviert.
Das Hotel ist klassisch gehalten im viktorianischen Stil. Beeindruckend sind unzählige riesige Kübelpflanzen, die dem ganzen zusätzlich noch einen exotischen Charme verleihen.

Für ein exklusives Dinner kann man einen Tisch im Restaurant Atlantic welches bereits zahl-
reiche Auszeichnungen erhalten hat. Hier wird der Gourmet unter anderem mit typisch südafrikanischen Kreationen verwöhnt. Neben einer großen Auswahl an Zigarren bietet der offene Weinkeller 6.000 der besten Kap-Weine.
Mein Quartier in dieser Nacht ist auch ein Sahnestück der neuen Gastlichkeit in Kapstadt. 15 on Orange *****

Das neue Flagschiff der „African Pride" Hotelkette er-
öffnete im Herbst 2009 im Garden Viertel der Stadt, nur wenige Schritte von der Long Street entfernt.
Der Lift im 15 on Orange Hotel in Kapstadt erwartet uns für die Fahrt zur Reception mit einem goldenen Sessel.

Im ganzen Haus begeistern modernes elegantes Design, teils auch etwas extravagant und verspielt mit Mut zur Farbe.Savour-Restaurant, Cinnamon Cafe und die fan-
tastische Murano Bar

liegen gleich hinter der Lobby und verwöhnen den Gast bis ins Detail.
Besonders zu empfehlen ist eine kleine Auszeit am späten Nachmittag im Plunch Pool im 7. Stock mit Blick auf Tafelberg und Signal Hill.

Der passende Drink dazu wird selbstverständlich gern serviert. Wenn man ein wenig Geduld hat, so wird dies um ca. 18:30 Uhr zum Sundowner.
Das Frühstück am 04.03.2011 im Savour Restaurant lässt keine Wünsche offen: Ein Buffet bietet frisches Obst, Wurst, Käse und Fischplatten sowie natürlich Cerealien, div. Joghurts, Brot sowie Gebäck. Toast, Eierspeisen und sonstige à la Minute Speisen werden gerne umgehend auf Wunsch serviert.
Um 09:00 Uhr erwartet uns bereits wieder unsere liebens-
würdige Reiseleiterin Eve vor dem Hotel.
Heute wollen wir nochmals in die Townships fahren und eine Tour mit einem tiefern Einblick gewinnen.
Langa - der Name bedeutet Sonne - ist ein beliebtes Ziel der wachsenden Zahl von Township-Touren von Kapstadt aus.
Die Schwarzen-Siedlung, rund 15 Kilometer von Waterfront und den Edelhotels entfernt, wurde am Anfang des 20. Jahrhunderts von den weißen Machthabern angelegt, um Arbeitskräfte zu "kasernieren". Hunderttausende vielleicht fast Millionen dunkelhäutige Män-
ner, Frauen und Kinder leben heute dort. Einige wohnen in kleinen Steinhäusern mit Gärtchen, andere in den elenden Mehrbettzimmern
der Arbeiter-Wohnblöcke und wieder andere am Rande vom Langa in selbst gebauten Slum-Behausungen. Das sind die informal settlements - inoffizielle Ansiedlungen wie uns Eve erklärt.
Eine Grundregel jeder Town-
ship-Tour lautet: Schenken Sie den einzelnen Menschen kein Geld. Das erzeugt Neid im Viertel, lässt uns unsere Reise-
leiterin wissen. Eigentlich würde man den Kindern gerne einen Schein zustecken. So aber bleibt es beim flüchtigen Aus-
tausch von Blicken. Solche Kurzbegegnungen sind typisch für diese etwas andere Art der Besichtigungstour. Sie ergeben sich auch, als uns ein paar Einheimische die Tür ihres ärmlichen Quartiers in einem historischen Arbeiterwohnblock öffnen, oder als der engagierte Leiter eines Schulungszentrums stolz sein Projekt für junge Arbeitslose präsentiert. Die Townships gehören zu Kapstadt dazu, und man kann davor die Augen nicht verschließen. Es gibt auch schöne Momente, gerade wie in dem Schulungs-
zentrum, wenn junge Leute zeigen, was sie in so kurzer Zeit hier erreichen können und auch gern darüber erzählen.

Nähkurse an Industrienäh-
maschinen, Tischlerhandwerk, Grafikdesign, Computerkurse, ... Dinge die im echten Arbeitsleben gebraucht werden, und eine Chance geben über-
haupt einen Job finden zu können. Ein toller Abschluss der Tour ist ein Mittagessen in einem typischen Restaurant im Viertel.
Am Nachmittag bietet sich für uns die Möglichkeit auf den Tafelberg zu fahren. Dies ist nur bei guter Witterung, und vor allem nur an windarmen Tagen möglich. Natürlich drängeln sich hier die Tou-
risten, so dass man die Tickets besser schon vorab besorgt.

Die 1.224 m lange Auffahrt mit der Seilbahn dauert ca. 7 Minuten, und während dieser Zeit rotiert die Gondel um 360°. Somit müssen Sie nicht darauf achten, an welchem Fenster Sie stehen. Die neuen Gondeln wurden in der Schweiz hergestellt und fahren seit 1998 auf den Berg. Ein Rundweg führt um das Plateau und bietet viele fantastische Ausblicke.

Mein Persönlicher Tip: Nehmen Sie eine Flasche schönen Sekt mit auf den Berg, wo lässt es sich schöner auf einen ge-
lungenen Urlaub anstoßen?
Für den Abend gibt es noch einen besonderen Tip. Das Cape Town Ritz Hotel im lebendigen Stadtviertel Sea Point,

beherbergt das einzigartige Drehrestaurant "Top of the Ritz" in der 21. Etage.
Unbedingt sollte man hier reservieren und sich ca. um 18:00 Uhr einfinden, um den einmaligen Sonnenuntergang in vollen Zügen genießen zu können.

05.03.2011 Der letzte Tag in Kapstadt!
Nach dem Check-Out kommt schon Abschiedsstimmung auf. Als idealen Ort, um noch einmal alle Erlebnisse Revue passieren zu lassen eignet sich der Bloubergstrand. Von Bloubergstrand hat man einen ausgezeichneten Blick auf den Tafelberg.

Der Name Blouberg entstammt der Tatsache, dass der Tafel-
berg häufig in blauen Dunstfar-
ben zu sehen ist. Die Aussicht ist ein Erlebnis, besonders wenn die Wellen sich an den Felsen vor dem Strand brechen und ein Farbenspiel aus „blauem“ Tafelberg, grünem Wasser, weißer Gischt und braunem Fels nicht nur die Urlauber verzückt, sondern auch Liebespärchen und Filmteams anlockt.
Zum krönenden Abschluss genießen wir noch ein schönes Mittagessen an der Waterfront, wo uns die Sonne nochmal mit voller Kraft einheizt bevor es zum flughafen geht, und wir wieder in die Maschine der South African in Richtung Johannesburg und dann weiter nach München steigen.
Es war eine faszinierende Reise, und sicher hat Kapstadt und seine Region mehr zu bieten, als man auf den ersten Blick denkt.
Weitere Hotelmöglichkeiten finden Sie hier, für weitere Fragen und Wünsche zum Thema Kapstadt und Umgebung freue ich mich auf Ihren Anruf oder Ihre Nachricht.
ros und natürlich Luxushotel-
lerie.
Es lohnt einfach einen Kaffee im Freien unter den Sonnen-
schirmen zu nehmen und die Leute zu beobachten.
Ganz vornehm geht dies auch im absoluten Top Hotel am Platz: Das „The Leading Hotel of the World“ The Table Bay Hotel. 2009 war das Hotel Schauplatz der Erfolgsreihe „Das Traumhotel“. Im Mai 1997 eröffnete Nelson Mandela das Luxushaus mit den Worten „Dieses Hotel ist ein großer Gewinn für Südafrikas nat-
ionale Tourismusinfrastruk-
tur“.

Heute geht der Ruf des Hauses weit über nationale Grenzen hinaus. Unzählige Stars wie der ehemalige Formel Eins Renn-
fahrer Michael Schumacher, Prinz Albert von Monaco, Präsident Jacques Chirac und Sänger Robbie Williams haben dem Hotel bereits einen Besuch abgestattet und auch die Fifa hat für die Weltmeisterschaft 2010 Zimmer für die Fußball-
prominenz reserviert.
Das Hotel ist klassisch gehalten im viktorianischen Stil. Beeindruckend sind unzählige riesige Kübelpflanzen, die dem ganzen zusätzlich noch einen exotischen Charme verleihen.

Für ein exklusives Dinner kann man einen Tisch im Restaurant Atlantic welches bereits zahl-
reiche Auszeichnungen erhalten hat. Hier wird der Gourmet unter anderem mit typisch südafrikanischen Kreationen verwöhnt. Neben einer großen Auswahl an Zigarren bietet der offene Weinkeller 6.000 der besten Kap-Weine.
Mein Quartier in dieser Nacht ist auch ein Sahnestück der neuen Gastlichkeit in Kapstadt. 15 on Orange *****

Das neue Flagschiff der „African Pride" Hotelkette er-
öffnete im Herbst 2009 im Garden Viertel der Stadt, nur wenige Schritte von der Long Street entfernt.
Der Lift im 15 on Orange Hotel in Kapstadt erwartet uns für die Fahrt zur Reception mit einem goldenen Sessel.

Im ganzen Haus begeistern modernes elegantes Design, teils auch etwas extravagant und verspielt mit Mut zur Farbe.Savour-Restaurant, Cinnamon Cafe und die fan-
tastische Murano Bar

liegen gleich hinter der Lobby und verwöhnen den Gast bis ins Detail.
Besonders zu empfehlen ist eine kleine Auszeit am späten Nachmittag im Plunch Pool im 7. Stock mit Blick auf Tafelberg und Signal Hill.

Der passende Drink dazu wird selbstverständlich gern serviert. Wenn man ein wenig Geduld hat, so wird dies um ca. 18:30 Uhr zum Sundowner.
Das Frühstück am 04.03.2011 im Savour Restaurant lässt keine Wünsche offen: Ein Buffet bietet frisches Obst, Wurst, Käse und Fischplatten sowie natürlich Cerealien, div. Joghurts, Brot sowie Gebäck. Toast, Eierspeisen und sonstige à la Minute Speisen werden gerne umgehend auf Wunsch serviert.
Um 09:00 Uhr erwartet uns bereits wieder unsere liebens-
würdige Reiseleiterin Eve vor dem Hotel.
Heute wollen wir nochmals in die Townships fahren und eine Tour mit einem tiefern Einblick gewinnen.
Langa - der Name bedeutet Sonne - ist ein beliebtes Ziel der wachsenden Zahl von Township-Touren von Kapstadt aus.
Die Schwarzen-Siedlung, rund 15 Kilometer von Waterfront und den Edelhotels entfernt, wurde am Anfang des 20. Jahrhunderts von den weißen Machthabern angelegt, um Arbeitskräfte zu "kasernieren". Hunderttausende vielleicht fast Millionen dunkelhäutige Män-
ner, Frauen und Kinder leben heute dort. Einige wohnen in kleinen Steinhäusern mit Gärtchen, andere in den elenden Mehrbettzimmern
der Arbeiter-Wohnblöcke und wieder andere am Rande vom Langa in selbst gebauten Slum-Behausungen. Das sind die informal settlements - inoffizielle Ansiedlungen wie uns Eve erklärt.
Eine Grundregel jeder Town-
ship-Tour lautet: Schenken Sie den einzelnen Menschen kein Geld. Das erzeugt Neid im Viertel, lässt uns unsere Reise-
leiterin wissen. Eigentlich würde man den Kindern gerne einen Schein zustecken. So aber bleibt es beim flüchtigen Aus-
tausch von Blicken. Solche Kurzbegegnungen sind typisch für diese etwas andere Art der Besichtigungstour. Sie ergeben sich auch, als uns ein paar Einheimische die Tür ihres ärmlichen Quartiers in einem historischen Arbeiterwohnblock öffnen, oder als der engagierte Leiter eines Schulungszentrums stolz sein Projekt für junge Arbeitslose präsentiert. Die Townships gehören zu Kapstadt dazu, und man kann davor die Augen nicht verschließen. Es gibt auch schöne Momente, gerade wie in dem Schulungs-
zentrum, wenn junge Leute zeigen, was sie in so kurzer Zeit hier erreichen können und auch gern darüber erzählen.

Nähkurse an Industrienäh-
maschinen, Tischlerhandwerk, Grafikdesign, Computerkurse, ... Dinge die im echten Arbeitsleben gebraucht werden, und eine Chance geben über-
haupt einen Job finden zu können. Ein toller Abschluss der Tour ist ein Mittagessen in einem typischen Restaurant im Viertel.
Am Nachmittag bietet sich für uns die Möglichkeit auf den Tafelberg zu fahren. Dies ist nur bei guter Witterung, und vor allem nur an windarmen Tagen möglich. Natürlich drängeln sich hier die Tou-
risten, so dass man die Tickets besser schon vorab besorgt.

Die 1.224 m lange Auffahrt mit der Seilbahn dauert ca. 7 Minuten, und während dieser Zeit rotiert die Gondel um 360°. Somit müssen Sie nicht darauf achten, an welchem Fenster Sie stehen. Die neuen Gondeln wurden in der Schweiz hergestellt und fahren seit 1998 auf den Berg. Ein Rundweg führt um das Plateau und bietet viele fantastische Ausblicke.

Mein Persönlicher Tip: Nehmen Sie eine Flasche schönen Sekt mit auf den Berg, wo lässt es sich schöner auf einen ge-
lungenen Urlaub anstoßen?
Für den Abend gibt es noch einen besonderen Tip. Das Cape Town Ritz Hotel im lebendigen Stadtviertel Sea Point,

beherbergt das einzigartige Drehrestaurant "Top of the Ritz" in der 21. Etage.
Unbedingt sollte man hier reservieren und sich ca. um 18:00 Uhr einfinden, um den einmaligen Sonnenuntergang in vollen Zügen genießen zu können.

05.03.2011 Der letzte Tag in Kapstadt!
Nach dem Check-Out kommt schon Abschiedsstimmung auf. Als idealen Ort, um noch einmal alle Erlebnisse Revue passieren zu lassen eignet sich der Bloubergstrand. Von Bloubergstrand hat man einen ausgezeichneten Blick auf den Tafelberg.

Der Name Blouberg entstammt der Tatsache, dass der Tafel-
berg häufig in blauen Dunstfar-
ben zu sehen ist. Die Aussicht ist ein Erlebnis, besonders wenn die Wellen sich an den Felsen vor dem Strand brechen und ein Farbenspiel aus „blauem“ Tafelberg, grünem Wasser, weißer Gischt und braunem Fels nicht nur die Urlauber verzückt, sondern auch Liebespärchen und Filmteams anlockt.
Zum krönenden Abschluss genießen wir noch ein schönes Mittagessen an der Waterfront, wo uns die Sonne nochmal mit voller Kraft einheizt bevor es zum flughafen geht, und wir wieder in die Maschine der South African in Richtung Johannesburg und dann weiter nach München steigen.
Es war eine faszinierende Reise, und sicher hat Kapstadt und seine Region mehr zu bieten, als man auf den ersten Blick denkt.
Weitere Hotelmöglichkeiten finden Sie hier, für weitere Fragen und Wünsche zum Thema Kapstadt und Umgebung freue ich mich auf Ihren Anruf oder Ihre Nachricht.


Euro Lloyd Reisebüros sind mit dem