One&Only-Gewinnspiel
Gewinnspiel
Das One&Only Euro Lloyd Gewinnspiel ist beendet!
Von Kathmandu, der Hauptstadt Nepals, flogen wir ins Landesinnere nach Pokhara. Von hier aus sollten wir die ersten 8000-er Gipfel des Himalayas sehen.

Als wir in der Fish Tail Lodge eincheckten, war weit und breit kein hoher Berg zu sehen. Es lag an den Sichtverhältnissen an diesem Tag.
Am nächsten Tag änderten sich jedoch die Wetterbedingungen und wir hatten einen traumhaften Ausblick. Dort, wo gestern nur ein paar Hügel zu sehen waren, ragte nun das gewaltige Annapurna - Massiv und der Hausberg "Fish Tail" empor. Es wirkte auf uns wie eine Fotomontage. Und als dann noch die Sonne aufging und die Bergspitzen orange-gelb einfärbte, war es wirklich ein unbeschreiblicher Moment.
Die nächsten Tage begleiteten uns die Berge auf all unseren Wanderungen rund um Pokhara, und boten immer wieder eine grandiose Kulisse.
Als wir dann am vorletzten Tag die Möglichkeit bekamen, einen Himalaya-Rundflug bis zum Mount Everest zu machen, sagten wir sofort zu.
Da nach Sicht geflogen wurde, erfuhren wir erst in der Abflugshalle, dass wir tatsächlich losfliegen würden. Um 06.30 h hoben wir ab. Es gab nur Fensterplätze und somit hatte jeder von uns beste Voraussetzungen.
Von der Stewardess bekamen wir eine Karte auf der alle Berge eingezeichnet waren. Die


Als wir in der Fish Tail Lodge eincheckten, war weit und breit kein hoher Berg zu sehen. Es lag an den Sichtverhältnissen an diesem Tag.
Am nächsten Tag änderten sich jedoch die Wetterbedingungen und wir hatten einen traumhaften Ausblick. Dort, wo gestern nur ein paar Hügel zu sehen waren, ragte nun das gewaltige Annapurna - Massiv und der Hausberg "Fish Tail" empor. Es wirkte auf uns wie eine Fotomontage. Und als dann noch die Sonne aufging und die Bergspitzen orange-gelb einfärbte, war es wirklich ein unbeschreiblicher Moment.
Die nächsten Tage begleiteten uns die Berge auf all unseren Wanderungen rund um Pokhara, und boten immer wieder eine grandiose Kulisse.
Als wir dann am vorletzten Tag die Möglichkeit bekamen, einen Himalaya-Rundflug bis zum Mount Everest zu machen, sagten wir sofort zu.
Da nach Sicht geflogen wurde, erfuhren wir erst in der Abflugshalle, dass wir tatsächlich losfliegen würden. Um 06.30 h hoben wir ab. Es gab nur Fensterplätze und somit hatte jeder von uns beste Voraussetzungen.
Von der Stewardess bekamen wir eine Karte auf der alle Berge eingezeichnet waren. Die

Morgensonne tauchte das schneebedeckte Dach der Welt in zauberhaftes Licht . Die Stewardess erlaubte uns, nacheinander ins Cockpit zu gehen. Und dann sahen wir ihn, wir flogen direkt darauf zu:
Der Mount Everest - der höchste Berg der Welt. Majestätische 8848 Meter hoch. Einfach unglaublich. Selbst jetzt überläuft uns noch eine Gänsehaut.
Nepal bietet natürlich nicht nur riesige Berge und Trekking -Touren. Bei einer klassischen 14-tägigen Rund- oder Studienreise, wie wir sie mit Studiosus unternommen haben, erlebt man ein interessantes und abwechslungsreiches Programm.

Allein das Hotel "Dwarika`s" in Kathmandu ist schon eine Reise wert. Gleich in der Nähe des Hotels befindet sich das Hindu-Heiligtum Paschupatinath. In der weitläufigen Tempelanlage sahen wir zum ersten Mal die orangegekleideten Wanderasketen mit ihre langen Haaren und Bärten.
Wir stürzten uns in die Geheimnisse der Altstadt von Kathmandu, vorbei an hunderten winzigkleiner Läden, die offene Gewürze, feinste Pashmina - Schals und wunderschönes Briefpapier aus handgeschöpftem Papier anboten.
Unser Ziel war der Durbar Square, auch Königsplatz genannt.
Hier liegen wunderschöne Tempel, Pagoden und Paläste, die mit Holzschnitzereien geschmückt sind. Anders als hinduistische Tempel sind die buddhistischen Stupas.
Ebenfalls mitten in Kathmandu besuchten wir die Stupa von Bodnath, heute das religiöse Zentrum der Tibeter in Nepal. Hier erfuhren wir auch die
Der Mount Everest - der höchste Berg der Welt. Majestätische 8848 Meter hoch. Einfach unglaublich. Selbst jetzt überläuft uns noch eine Gänsehaut.
Nepal bietet natürlich nicht nur riesige Berge und Trekking -Touren. Bei einer klassischen 14-tägigen Rund- oder Studienreise, wie wir sie mit Studiosus unternommen haben, erlebt man ein interessantes und abwechslungsreiches Programm.

Allein das Hotel "Dwarika`s" in Kathmandu ist schon eine Reise wert. Gleich in der Nähe des Hotels befindet sich das Hindu-Heiligtum Paschupatinath. In der weitläufigen Tempelanlage sahen wir zum ersten Mal die orangegekleideten Wanderasketen mit ihre langen Haaren und Bärten.
Wir stürzten uns in die Geheimnisse der Altstadt von Kathmandu, vorbei an hunderten winzigkleiner Läden, die offene Gewürze, feinste Pashmina - Schals und wunderschönes Briefpapier aus handgeschöpftem Papier anboten.
Unser Ziel war der Durbar Square, auch Königsplatz genannt.
Hier liegen wunderschöne Tempel, Pagoden und Paläste, die mit Holzschnitzereien geschmückt sind. Anders als hinduistische Tempel sind die buddhistischen Stupas.
Ebenfalls mitten in Kathmandu besuchten wir die Stupa von Bodnath, heute das religiöse Zentrum der Tibeter in Nepal. Hier erfuhren wir auch die
Vorzüge einer guten Reiseleitung.
Der Besuch von Bodnath, am Vormittag geplant, wurde auf den Nachmittag verschoben, da es dann viel stimmungsvoller wirkt, wenn die Gläubigen auf ihrem Nach-Hause-Weg hier vorbeikommen.
Nach unserem Aufenthalt in Pokhara fuhren wir in Richtung indische Grenze. Dort befindet sich der Royal Chitwan-Nationalpark.
Nach einem 1-stündigen Seminar über Elefanten starteten wir auf Elefantenrücken zu einer Safari durch den Park.
Sanft und fast lautlos bahnten sich die Dickhäuter durch das Unterholz, bis wir auf eine große, weite Ebene kamen. Unser Elefantenführer gab ein Zeichen, dass wir ab jetzt nicht mehr sprechen durften und dirigierte uns zielstrebig voran.

Als wir näher kamen, sahen wir 2 Nashörner - Mutter mit Kind - die in der Abendsonne weideten. Im hohen Gras hätten wir sie ohne Führer niemals entdeckt.
In den beiden nächsten Tagen gingen wir frühmorgens zu Fuß auf Vogelsafari, fuhren mit Einbaumbooten den Fluss entlang und genossen in der Safari-Lodge gemütliche Abende bei Kerzenschein.
Natürlich haben wir noch viel mehr erlebt, aber es würde viele Seiten füllen, das Erlebte zu beschreiben.
Wenn Sie neugierig geworden sind, kommen Sie doch einfach bei uns vorbei, wir berichten gerne mehr über Nepal, dieses wunderbare Reiseland.
Ihre Susanne Black
Der Besuch von Bodnath, am Vormittag geplant, wurde auf den Nachmittag verschoben, da es dann viel stimmungsvoller wirkt, wenn die Gläubigen auf ihrem Nach-Hause-Weg hier vorbeikommen.
Nach unserem Aufenthalt in Pokhara fuhren wir in Richtung indische Grenze. Dort befindet sich der Royal Chitwan-Nationalpark.
Nach einem 1-stündigen Seminar über Elefanten starteten wir auf Elefantenrücken zu einer Safari durch den Park.
Sanft und fast lautlos bahnten sich die Dickhäuter durch das Unterholz, bis wir auf eine große, weite Ebene kamen. Unser Elefantenführer gab ein Zeichen, dass wir ab jetzt nicht mehr sprechen durften und dirigierte uns zielstrebig voran.

Als wir näher kamen, sahen wir 2 Nashörner - Mutter mit Kind - die in der Abendsonne weideten. Im hohen Gras hätten wir sie ohne Führer niemals entdeckt.
In den beiden nächsten Tagen gingen wir frühmorgens zu Fuß auf Vogelsafari, fuhren mit Einbaumbooten den Fluss entlang und genossen in der Safari-Lodge gemütliche Abende bei Kerzenschein.
Natürlich haben wir noch viel mehr erlebt, aber es würde viele Seiten füllen, das Erlebte zu beschreiben.
Wenn Sie neugierig geworden sind, kommen Sie doch einfach bei uns vorbei, wir berichten gerne mehr über Nepal, dieses wunderbare Reiseland.
Ihre Susanne Black
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